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Hallo Airbnb-Gastgeber,
wir suchen eine Location für unsere studentische Abschlussproduktion. Gedreht wird die Pilotfolge f...
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Heute auf WDR um 22,10
Oh je, wollen wir Bashing-Bingo spielen? Wer zuerst eines der drei Schlagworte erkennt, hat gewonnen!
Für ein kleines Bingo würden wir 3 mal 3 Felder benötigen, somit 9 Stichworte
Ich möchte noch zusteuern:
Betrug/Scam
Mietkaution
Stornierung
Schimmel
Verdreckt
Baustelle
@Till-and-Jutta0, @Jarg0, soweit ich in der Vorschau mitbekommen habe, geht es vor allem um die professionellen Vermieter - und sonst - eure Schlagworte sind treffend.
Ich steuere noch bei:
Stadtbildveränderung
Abbau altgewachsener "Kiez-" Strukturen
unkontrollierbar
Werde es aber wohl nicht (lange) verfolgen können, morgen früh um sechs bring ich die Welt (meines Enkelchens) in Ordnung. ;-O
War ein ganz interessanter Beitrag, es ging dabei um Supervermieter mit mehr als einer Wohnung oder im Gesellschaften die ihre Wohnungen zu Dutzenden vermieten über ABB.
Ganz nebenbei wurde angesprochen, warum Vermieter keine Langzeitvermietung machen (Gesetze sind nachteilig für Vermieter) und wie unterschiedlich die Gesetzgebung in den Ländern ist.
Hatten wir Buzzword Bingo gespielt, hätten wir fast verloren. Ich meine es ist erwähnt worden
Stadtbildveränderung
Abbau altgewachsener "Kiez-" Strukturen
habs gesehen - falls es irgendwo in einer Mediathek auftaucht - bitte hier Posten - DANKE !
danke Jarg
Die Tagesthemen haben das Thema dankbar aufgenommen: https://www.tagesschau.de/inland/tourismus-airbnb-101.html
.
Vielen Dank @Monika--Elisabeth0 hab mir den Beitrag aufgenommen und heute morgen geschaut.
War wirklich sehr interessant.
Sie hätten vielleicht noch etwas mehr recherchieren sollen (bei uns anderen Gastgebern z.B.), um auch diesen Umstand mit einbringen zu können.
Diese Großinvestoren schädigen uns ja in gewisser Weise auch.
>>Diese Großinvestoren schädigen uns ja in gewisser Weise auch.
Firmen oder Privatiers die mehr als nur 1 Zimmer/ Wohnung gab es schon immer. Die wurden aber schon immer durch das Finanzamt/Ordnungsbehörden gezähmt und im Zaume gehalten. Bei AirBnB ist es neu, das wohl zum Großteil weder die Steuern noch die Fremdenverkehrsabgaben gezahlt werden, und diese Form der Steuerhinterziehung besonders leicht gemacht wurde.
Wenn AirBnb in Zukunft die Daten an die Finanzbehörden rausgeben muß, wird es noch mal interessant.
In den USA will ABB wohl direkt ins Immobiliengeschäft einsteigen, also über einen Partner die Wohnungen bauen und vermieten. Das sind wir kleinen Anbieter nur noch Beifang und was macht man mit Beifang? Er kommt zurück ins Meer.
@Jarg0, dieses ganze Hochspielen von airbnb & Co ist nur entstanden, weil viele Gastgeber ihren rechtlichen Verpflichtungen von Anfang nicht nachgekommen sind, also "schwarz" vermietet haben.
Jedes Land hat genaue Rechtsvorschriften für Vermietungen (Kurzzeit, also Urlaube).
Jede Tourismusgemeinde hat entsprechende Steuern (wie Ortstaxe, Nächtigungsgebühr, Kurtaxe etc.) und dass jedes Einkommen beim Finanzamt im Rahmen der Steuererklärung angegeben werden muss ist ebenfalls keine Erfindung der letzten Jahre.
Ich ärgere mich manchmal über Presseaussendungen, wo behauptet wird, Gastgeber bei airbnb würden in einem rechtlichen "Graubereich" arbeiten.
Private Fremdenbeherbergung gibt es z.B. in Österreich seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Da gab es überall in den Dörfern Schilder mit "Zimmer frei" und auf der Gemeinde wurden anfragenden Gästen Zimmer vermittelt.
Viele Familien vermieteten im Sommer ihre Schlafzimmer (schliefen im Keller oder am Dachboden) und konnten so ihre kleinen Eigenheime leichter abbezahlen.
Auch meine Eltern machten es so und wir Kinder schliefen "zu ebener Erde im 1. Stock (der noch im Rohbau war).
Der Boom hörte einerseits auf als die billigen Flugdestinationen kamen und andererseits die Gäste auch zu Hause besser wohnten und im Urlaub mit "gemeinsamen Bad und WC" nicht mehr zufrieden waren.
Und siehe da: Es geht immer wellenmäßig bergab - oder bergauf, wie man es sehen will und "sharing" kam wieder in Mode.
Nachdem jahrelang vor allem in Städten den Gästen nur Hotels und Pensionen zur Verfügung standen gibt es jetzt auf einmal Konkurrenz durch Private. Ist das denn erlaubt????
Und schon kam es zum Aufschrei. Und wie wird argumentiert? Genau mit dem was bis zu einem gewissen Grad stimmt: "Die machen es schwarz, zahlen ihre Abgaben nicht, haben weniger Auflagen ....."
Dass airbnb sich dazu noch weiterer Segmente bedient und eine Tourismusplattform werden will trägt dann noch das ihrige dazu bei.
Ferienwohnungsvermietungen hat es schon immer gegeben, nichts neues.
Das einzig neue daran: Airbnb ist eine Plattform, welcher sowohl Endkunden als auch Vermieter komplett ausgeliefert sind: Beispiel:
Airbnb gibt Dir pro Land KEINERLEI Postadresse an - es ist nicht möglich, gegen diese Firma mit geringem Aufwand rechtlich vorzugehen, aus meiner Sicht eine komplette Unverständlichkeit! Jeder Schreiner muss seine Firma offiziell eintragen, registrieren und eine postalische Adresse angeben.
Warum verweigert Airbnb jede postalische Kontaktmöglichkeit? Das muss blitzschnell geändert werden!
Hoffentlich geht der Beitrag auch auf diesen Aspekt ein!