Heute kommt in den Stuttgarter Nachrichten ein Artikel: Bei 244 von 2.231 untersuchten Stuttgarter Gastro-Betrieben wurden Bewertungen wegen „Diffamierung“ gelöscht – bei 12 Betrieben sogar über 100 Stück im letzten Jahr. Der Grund? In Deutschland ist es verhältnismäßig einfach, negative Bewertungen entfernen zu lassen. Selbst Bewertungen wie „Der Döner schmeckt scheiße“ werden als „nicht konstruktiv“ gemeldet und gelöscht. Das Ergebnis: Verzerrte Durchschnittsbewertungen und ein System, das für Gastgeber und Gäste gleichermaßen undurchsichtig ist.
Hinzu kommt eine Löschindustrie: Agenturen und Anwälte bieten an, Bewertungen gegen Gebühr (5–50 € pro Stück) verschwinden zu lassen.
→ Folge: Die Glaubwürdigkeit von Google-Bewertungen leidet.
Anders bei Airbnb: Hier gelten klare Regeln – und die machen den Unterschied:
Bewertungen lassen sich nicht einfach löschen – weder von Gastgebern noch von Gästen. Airbnb greift nur bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen ein (z. B. Beleidigungen oder Verstoß gegen die Richtlinien).
Beide Seiten werden bewertet – das schafft Fairness. Schlechte Bewertungen bleiben sichtbar, und Gastgeber können öffentlich darauf antworten.
14 Tage Zeitfenster: Erst wenn beide Seiten bewertet haben (oder die Frist abgelaufen ist), wird die Bewertung veröffentlicht.
Fazit: Airbnb-Bewertungen = Mehr Vertrauen, mehr Buchungen
Während bei Google Maps Bewertungen massiv gelöscht werden können, setzt Airbnb auf Transparenz und Fairness. Das macht die Plattform für Gastgeber und Gäste vertrauenswürdiger.
Wie geht ihr mit unerwarteten negativen Bewertungen um?
Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!
[Beitrag KI-unterstützt erstellt und manuell überarbeitet]