Hallo zusammen, ich bin Britta und habe 3 Ferienwohnung in B...
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Hallo zusammen, ich bin Britta und habe 3 Ferienwohnung in Buckow in der Märkischen Schweiz. Ich bin schon seit ca 8 Jahren b...
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Hallo zusammen, ich bin Britta und habe 3 Ferienwohnung in Buckow in der Märkischen Schweiz. Ich bin schon seit ca 8 Jahren bei Airbnb, mit sehr wechselhafter Begeisterung.
Leider musste ich feststellen, daß Feedback eher ohne Konsequenz ist, noch nicht einmal von der Airbnb Seite bestätigt wird. Langsam werde ich müde, meine Anregungen überhaupt zu formulieren.
Nun kommt also die neue Servicegebühren Regelung.
Ich verstehe überhaupt nicht den Grund, denn auch vorher konnte ich ja ganz genau sehen, was ich bekomme, wieviel ich an Service Gebühr zahle und was die Gäste zahlen. Es gab immer unter den Buchungsdetails eine sehr genaue Aufschlüsselung.
Das nun auf Basis von GastgeberInnnen Feedback diese Regelung getroffen wurde, ist mir völlig unschlüssig.
Vielmehr drängt sich das Gefühl auf, daß die Last der Service Gebühr, die die Gäste tragen, nun nicht mehr klar ausgedrückt wird sondern in der "gemeinschaftlich" getragenen Service-Gebühr, als wenn es die der GastgeberInnen ist, versteckt wird.
Wie seht Ihr das?
Es sieht doch nun für die Gäste so aus, als wenn unser Preis der komplette Preis ist, was ja aber gar nicht stimmt.
In dem Ratgeber fehlt auch komplett, was passiert, wenn wir dem nicht zustimmen. Die Aufstellung, von der ich oben gesprochen habe, ist schon jetzt nicht mehr sichtbar, wie ich aus einer Buchung, die ich gestern bekommen habe, ersehen konnte.
Ich freue mich über Kommentare und Antworten von Euch, viele Grüße, Britta
@Luna60 Nein, der Gast sieht es nicht. Die Provision sieht man aber fast nirgends. Bei div. Finanzprodukten ist es Pflicht, direkte und indirekte Provisionen vor dem Kauf aufzulisten. Aber bei Übernachtungen bzw. Urlaub generell, Versicherungen etc. leider nicht.
Marketing und Psychologie.
Kaufabbrüche verhindern kurz vor Schluss wenn der Gast die Servicegebühr sieht.
Jetzt ist der Hast happy 0 Prozent Servicegebühr.
Airbnb ist nicht mehr Schuld für hohe Preise der Gastgeber ist es jetzt wenn der Preis nicht stimmt.
@Zoran44 Das ist ein interessanter Punkt den du ansprichst.
Wenn ich mal weiter denke:
Wie würde sich das Buchungs/Kauf-Verhalten verändern, wenn Plattformen, egal ob Airbnb, Amazon oder Ebay, grundsätzlich offen ausweisen müssten, welchen Anteil sie am Preis erhalten?
In anderen Bereichen gibt es solche Transparenz ja teilweise bereits (z. B. bei bestimmten Finanzprodukten).
Ich könnte mir vorstellen, dass sich dadurch das Verhalten von Kunden/Gästen durchaus verändern würde.
Ich verreise viel mit Airbnb. Letztendlich kommt es für mich als Gast auf den Endpreis an. Und der ändert sich nicht.
Hallo, ich bin bereits 12 Jahre bei AIRBNB in Düsseldorf und nehme nun das 1. Mal Stellung in diesem Forum, da ich glaube, viele haben die neue Regelung der Preisgestaltung nicht richtig verstanden. Deine Antwort vom 28.03.2026 ist verwirrend. Wenn Du die Service-Gebühren (die ja eigentlich weiterhin der Gast übernehmen soll) nicht auf deinen bisherigen Preis pro Nacht aufschlägst, wirst du die Gebühre übernehmen müssen....Der Grund der Veränderung im System ist meines Erachtens, daß z.B. bei booking.com der Gastgeber die Service-Gebühren (plus zus. Bankgebühren) also ca. 17% übernehmen muss. Bei Airbnb bisher der buchende Gast und 3% der Gastgeber. Ergebnis war, daß vermutlich viele Gäste booking als Buchungsplattform vorzogen. Bei der neuen Preisgestaltung kann der Gast bei der Buchung nun nicht mehr genau sehen, in welcher Höhe die Gebühren sind und ob er überhaupt Servicegebühren entrichten muss...Vermutlich wird die Situation sich dahingehend verändern, daß viele Gastgeber die Gebühren selbst tragen werden, wenn sie sehen, daß sie mit ihren erhöhten Preisen (früherer Preis + Servicegebühr) am Markt nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Dem Hinweis, daß man keine Preisveränderung im Kalender mehr vornehmen kann, werde ich nochmals nachgehen...
Du beschreibst exakt meine Erfahrungen. Ich hatte letztes Jahr freiwillig auf das neue Gebührenmodel umgestellt, als es noch optional war.
Zunächst wurde das Preis-/Leistungsverhältnis von den Gästen schlechter bewertet als vorher und die Anzahl der Buchungen über Airbnb ging zurück.
Ab der Provisionserhöhung am 1.12.2025, die ich über die Preisgestaltung weitergab, war auch die Sichtbarkeit des Inserats drastisch reduziert. Dadurch fiel die Anzahl der Seitenzugriffe zeitweise über einen längeren Zeitraum sogar auf Null. In den letzten 3 Monaten erhielt ich als Gästefavorit und Superhost mit 4,97 im Gegensatz zur vormaligen guten Auslastung nur eine einzige Buchung über Airbnb.
Die Auslastung erfolgt seither nur noch über eine andere grosse Plattform.
Booking verlangt übrigens in der Regel nur 12 % Provision + MwSt.
Du hast aber teilweise recht. Für preferred partner oder in einigen Städten ist die Provision höher.
Gruß
Jürgen
Hallo, guten Morgen Jürgen!
Ich bin jetzt etwas erstaunt. Die Preiserhöhung ab 1.12.2025 habe ich nicht registriert. Bisher war es ja doch so, daß die Gäste von Airbnb 15% und der Gastgeber 3% der Provision bezahlten. Sowohl der Gastgeber, als der Gast konnte die an-fallenden Gebühren sehen (was wohl nun ab Juni2026 nicht mehr sein wird). Auch bei mir sind die Buchungen leicht rückläufig. Aber ich glaube dies lag einfach daran, daß viele eher über andere Plattformen, wie Booking etc. buchen, da dort die Gebühren vom Gastgeber getragen werden müssen. Allerdings ist wohl die Stornierungsraten bei Booking sehr hoch und der Support (sowohl für Gäste, als auch Gastgeber) nicht gut.
Einige unserer Freunde buchen daher nach wie vor lieber über Airbnb. Ich hatte auch über einige Zeit einen Test gemacht und habe alle Servicegebühren von Airbnb übernommen, um mehr Buchungen zu erhalten. Hatte aber nicht funktioniert, da ich dann zu hoch lag gegenüber den anderen Inseraten.
Nun bin ich mal gespannt, wie es weitergeht. Vermute eher, daß viele Gastgeber in den sauren Apfel beissen werden und die Servicegebühr übernehmen! Man wird sehen...
Viele Grüße & frohe Ostern,
Thomas
Mir geht es wie dir. Ich ärgere mich sehr über die neue Regelung, vor allem auch darüber, dass airbnb sie mir als "transparenz" verkaufen will. Eher ist es so, dass mittlerweile alles auf den host geladen wird: Risiko, minimaler Schutz vor Vandalismus, dagegen hohe Strafen für für Stornierung usw. Bisher habe ich nur über airbnb vermietet, aber langsam wird es mir hier zu einseitig. Daher meine Frage: kennt ihr gute Alternativen?
Hallo @Britta1095 ,
Ich sehe zwei Nachteile:
eine steuerliche Erhöhung des Umsatzes für Gastgeber
zukünftige Bewertungen: Vorwürfe über Wucherpreise oder ‚goldene Nasen‘ für Gastgeber
Ein Beispiel: aktuell biete ich meinen Gästen eine Kombination aus Endreinigung und Bettwäsche an, die mich vor Ort bei einem externen Dienstleister ca. 120 Euro kostet – für mich also ohne Gewinn, ich reiche das beim Airbnb durch inkl. 3% Aufschlag. Ab dem 22.06. werden potenzielle Gäste jedoch einen Preis von ca. 140 Euro sehen und sich möglicherweise über unangemessene Kosten oder eine unzureichende Reinigungsqualität beschweren.
Ja, genau. Nun sieht es so aus, als stellten wir Vermieter die Servicegebühr für Airbnb in Rechnung, die vorher die Gäste bezahlten. Fehlende Transparenz für alle Beteiligten.
Ich überlege, ebenso wie bei der neu eingeführten Beherbergungssteuer in meiner Stadt einen Hinweis in die. Beschreibung des Inserats zu setzen. Das würde sich die Transparenz wieder herstellen und wenn sich das durchzieht, vielleicht auch als "Feedback" für Airbnb gelten.
Sowas wie "Bitte berücksichtigen Sie, dass 15,5 % des Übernachtungspreises als Provision an AirBnB gehen!"
🙂ist nicht gelogen und ich finde, legitim. Was meint ihr?
Es ist ja fast egal, ob nun der Gastgeber die Gebühr bezahlt und dafür den Preis erhöht. Aber nicht ganz.
Die Beherbergungssteuer in Münster ist 4,5% von dem, was der Gastgeber vom Gast bekommt. Bekommt der Gastgeber mehr, weil jetzt die gesamte Servicegebühr an ihn geht und er sie an Airbnb weiterreicht, zahlt der Gast mehr Beherbergungssteuer. Bekam der Gastgeber vorher 100 €, zahlte der Gast 4,5 € Steuer. Bekommt der Gastgeber 115 €, zahlt der Gast 5,175 € Steuer. Die Stadt bedankt sich bei Airbnb.