Tipps für San Francisco

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Anschließend an meine Reise nach San Francisco möchte ich hier noch ein paar Reisetipp nachtragen; @Dimi0 kündigte ja auch an, anschließend an Florida noch einen Abstecher nach SF zu machen:

Orientierungslinie ist die Market Street. Auf dieser pulsiert das Leben und der Verkehr, hier fährt die BART vom Flughafen durch, alle Subways, viele Busse, das Visitor Center ist dort, und eine Cable Car startet von Powell.

Das Viertel südlich der Market St. nennt sich SoMa (South of Market), ist eine ehemalige Industriegegend, und eignet sich weniger zum Rumschlendern. Viele Firmen haben dort ihren Sitz, auch Airbnb.

Als gedruckten Reiseführer würde ich höchstens den Lonely Planet Pocket Guide mitnehmen. Ist klein und leicht, und hat einen Stadtplan.

Allerdings ist dort nicht das äußerst sehenswerte Cable Car Museum aufgeführt. Das ist höchst beeindruckend! Ein MUSS – denn die Cable Cars gehören ja auch fest zum SF-Besichtigungsprogramm. Nicht nur Museum, sondern von dort aus werden auch sämtliche Cables der heute noch fahrenden Linien angetrieben!

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6 Antworten

San Francisco: Cable Car

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Wer Cable Car fahren möchte (und das muss jeder!): Vorher den Muni Pass kaufen. Z.B. ein 3-Day-Visitor-Passport kostet 32 USD. Einmal Cable Car kostet 7 USD, keine Unterbrechung möglich, und keine Rückfahrt. Da kann man sich leicht ausrechnen, wie schnell sich das lohnt. Man erleichtert auch dem Schaffner die Arbeit, wenn man nur seinen Pass vorzeigt, und bekommt u.U. einen besseren Platz zugewiesen (auf der Seite, wo der Schaffner nicht hinkommt). Verkaufsstellen gibt es in der ganzen Stadt, auch in vielen Supermärkten. Und kaufe dort gleich die TRANSIT & BIKE MAP für 3 USD + tax. Dann hat man eine prima Übersicht über alle Cable Cars, Metro und Buslinien.
Der CityPass hingegen lohnt nicht (inkl. Eintritt in Museen).

Die beliebteste Haltestelle für die Cable Car heißt Powell, in der Nähe des Visitor Info Center. VERGISS ES! Dort ist eine Riesenschlange! Steige einfach bei Embarcadero in die California Cable Car Line ein. Die kreuzt die andere beliebte Line, dort kannst du einfach umsteigen. Und z.B. zur (äußerst empfehlenswerten) Chinatown weiterfahren. Oder gleich zur Fisherman’s Warf, um dort einen Clam Chowder aus Sauerteigbrot zu löffeln.

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Unendliche Schlange an der Powell Station

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Kreuzung der beiden Cable Car Linien

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Clam Chowder

San Francisco: Tenderloin

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Tenderloin: Das ist ein spezielles Thema. Das Bild über SF ist nur vollständig, wenn man auch die Seite der Benachteiligten sieht – nicht nur die Touri-Hochglanz-Viertel der Weißen. Pikanterweise schließt sich das Tenderloin Viertel gleich nordwestlich des Visitor Centers an. Geh dort aber nur tagsüber durch, ohne Foto in der Hand, schnellen Schrittes und wachen Auges, und sei auf alles gefasst.
Am letzten Tag der Airbnb Open 2014 strichen wir dort das Treppenhaus einer Obdachlosenunterkunft, als Community Work.

San Francisco: Lands End

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Lands End: Unbedingt auch mal zum Pazifik fahren! Mit dem Expressbus 38R bis zur Endstation Point Lobos. Dort hat man eine phantastische Aussicht (auch beim häufigen Nebel). Einige Wege bieten sich zum Erkunden an. Auch nördlich runter gehen durch die Bad-Ruine (Sutro Baths), bis zur Höhle (Lands End). Und am Schluss nach Süden bis zur Endstation der Expressbuslinie 5R, und wieder nach Downtown zurück.

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Betreff: San Francisco: Lands End

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San Francisco: Japantown

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Wer (wie ich) Sushi mag, ein Tipp fürs Japantown: Das Viertel ist jetzt architektonisch nicht der Hit (keinesfalls mit Chinatown) vergleichbar. Aber die Läden sind einen Besuch wert; was die Japaner alles für Sachen haben! Z.B. Wollsocken für die Stühle, um die Tatami zu schonen. Vielleicht findest du dort ein Mitbringsel.

Ich gehe dort immer ins Isobune zum Essen. Boote mit Sushi-Tellerchen schwimmen in einer Wasserrinne, und man bedient sich selber.

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Betreff: Tipps für San Francisco

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Wow @Till-and-Jutta0 Danke 🙂

 

Das sind ja großartige Tipps 😄

                             
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